![]() |
||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||
|
||||||||||||||||
Frauen wollen alles Frauen sind bereit, hart zu arbeiten, um beruflich erfolgreich zu sein. Zugleich wollen sie aber auch ein erfülltes Privatleben, meldet Die Standard Ergebnisse der aktuellen Always selbst & sicher-Studie. Die wichtigsten Ergebnisse: Erfolgreiche Frauen setzen auf sich selbst. Sie sind gebildet und bereit, enorme Leistungen zu erbringen, um ihre Ziele zu erreichen. Oft stellen sie fest, dass sie besser sein müssen als ihre männlichen Kollegen, um Erfolg zu haben. Sind sie einmal in höheren Positionen, werden Fehler rascher bemerkt als bei ihren Kollegen. Späte Mütter Frauen lassen sich zunehmend mehr Zeit mit dem Kinderkriegen, meldet Presseportal.de. Über 12 Prozent der Mütter sind heute bei der Geburt ihres ersten Kindes älter als 35 Jahre. Das sind viermal so viele Frauen, wie Anfang der 80er Jahre. Die wichtigsten Gründe, warum das so ist: Der Job ging vor, und die Frauen fanden über lange Zeit nicht den richtigen Partner. Frauen sind optimistischer Frauen blicken im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen optimistischer in ihre berufliche Zukunft, meldet Presseportal.de. Zwar fürchten derzeit 31 Prozent der Frauen um ihren Job, bei Männern liegt dieser Wert aber bei 41 Prozent. 28 Prozent der Frauen rechnen 2003 mit einer wirtschaftlichen Erholung, hingegen sind nur 24 Prozent der Männer hinsichtlich eines konjunkturellen Aufschwungs optimistisch. Partner-Marotten stören mehr Haare im Waschbecken, Drücken vor der Hausarbeit, hockgeklappte Klobrille. Diese und ähnliche schlechte Angewohnheiten des Partners stören deutsche Frauen immer mehr. Regten sich im Jahr 1992 nur 25 Prozent der Frauen über eine hochgeklappte Klobrille auf, so sind es heuer bereits 36 Prozent, die das nervt. Der Unmut der Männer über Eigenheiten ihrer Frauen ist in den vergangenen 10 Jahren übrigens annähernd gleich geblieben.
mail: trends@womanager.com
|
||||||||||||||||
|
© 2003
womanager.com |
||||||||||||||||